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Office mit Rechtschreibprüfung

Professoren mögen Arbeiten, die ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler eingereicht werden. Dies ist soweit nicht überraschend. Wer seine angestaubten Kenntnisse aus der Mittelstufe aber nicht reaktivieren kann, oder zeitlich nicht dazu in der Lage ist, steht quasi auf dem Schlauch. Schade, daß die Software „Duden Korrektor“ die bis Mitte 2014 für eine überwiegende Zahl fehlerfreier Word-Dokumente verantwortlich war, nicht mehr weiterentwickelt wird.

Oder?

Logo: (c) SoftMaker

Logo: (c) SoftMaker

Relativ unbemerkt von der Fachpresse veröffentlicht die Firma SoftMaker ihr schlankes Office-Paket „Office 2016 Professional für Windows“ zum stolzen Preis von € 99,95. Der Clou: Die Professional-Version von Office 2016 enthält exklusiv den „Duden Korrektor“ inklusive Grammatikprüfung. Des Weiteren findet sich, fertig eingebaut in die Textverarbeitung „Text Maker 2016″, auch das „Deutsche Universalwörterbuch„, das „Große Fremdwörterbuch“ aus dem Hause Duden, sowie vier Langenscheidt-Fremdwörterbücher: Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Für Studenten natürlich eine ideale Kombination.

Die Bedienung von TextMaker ist konservativ. Anstatt des unförmigen „Ribbon-Menüs“ von Microsoft findet der Anwender herkömmliche Drop-Down-Menüs und kleine Schaltflächen. SoftMaker trägt dem Rechnung, daß umfangreiche Dokumente regelmäßig nicht auf einem Tablet-Computer, sondern aus Gründen des Bedienkomforts auf einem herkömmlichen PC oder Notebook erstellt werden.

Die Software läuft im Gegensatz zu Microsoft Office 365 zeitlich unbegrenzt.

Die (online zu aktivierende) Lizenz gestattet die Installation auf drei Computern mit einer aktuellen Version von Microsoft Windows. Windows 10 wird laut Hersteller ausdrücklich unterstützt.

Interessant für Firmen oder Familien: Anstatt die Anzahl von drei Installationen für den persönlichen Gebrauch des Lizenzinhabers zu reservieren, gestattet SoftMaker die Installation auf drei PCs derselben Firma oder desselben Haushalts unabhängig von deren Nutzer. Dazu schreibt die Webseite: „Lizenz: Sie dürfen jedes Exemplar der Software auf bis zu drei PCs derselben Firma oder desselben Familienhaushalts verwenden.“ (Quelle: http://www.softmaker.de/office.htm, Stand vom 25.07.2015) Dies senkt die Kosten pro Installation auf knapp über € 33,-.

Die Kompatibilität der Textverarbeitung mit Microsoft Office-Dateiformaten ist etwa auf dem Stand von LibreOffice. Von einer originalgetreuen Wiedergabe der „neuen“ Office 2007-2013 Dateiformate, wie der Hersteller sie behauptet, ist nur bei den einfachsten Dokumenten etwas zu bemerken. Insoweit kocht auch SoftMaker nur mit Wasser. Kein Wunder, das Dokument mit dem Microsoft sein „Open XML“ Format beschreibt, besteht aus etwa 6.000 Seiten und enthält solche Scherze wie „LayoutWieWord97″ die ein Dritthersteller unmöglich realisieren kann.

Fazit: Die Killerfeatures

  • Duden Korrektor,
  • Duden: Deutsches Universalwörterbuch
  • Duden: Fremdwörterbuch
  • Langenscheidt Fremdwörterbücher Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch

machen Softmaker Office 2016 Professional zum idealen (alternativlosen?) Begleiter durch das Studium und ist aufgrund der Preisstruktur nicht einmal teuer.

Ob man mit der Bedienung der Software zurechtkommt, kann man mit der 30 Tage Testversion vor dem Kauf austesten:
http://www.softmaker.de/ofdemo.htm

Verzeichnis überwachen und automatisch ausdrucken

Das Problem des „mobilen Büros“ habe ich bereits vor einigen Monaten beinahe gelöst. Übrig blieb die Problematik des mobilen Druckens. Da ich als Mobilgerät ein iPad Air verwende, ist bei meiner Lösung lediglich der Druck auf ein AirPrint-kompatibles Gerät möglich. Bisher habe ich noch kein mobiles Gerät mit den passenden Eigenschaften gefunden. Es liegt also nahe, einen Kompromiss einzugehen.

Unterstützt durch ein nettes, kleines und kostenloses Tool namens „DropIt“ (auf Deutsch: „LegEsAb“) ist es möglich, Dateien auf jedem mit dem Internet verbundenen Windows-Computer automatisch auszudrucken.

Dazu werden die Dateien mit Microsoft Word auf dem iPad einfach in ein vorgegebenes Verzeichnis Ihres OneDrive abgespeichert. Ein Windows-Computer mit Internetzugang, einem fertig konfigurierten Windows-Drucker und der Software DropIt überwacht dieses Verzeichnis und druckt die dort abgelegten Dateien automatisch auf dem Standarddrucker aus. Danach werden die Dateien gelöscht.

Natürlich ist die Lösung nicht auf OneDrive und Word- bzw. Excel-Dokumente beschränkt. Mit dem (auf dem iPad sehr gut unterstützten) Dropbox, oder sogar dem privat betriebenen OwnCloud, können auch andere Dokumenttypen gedruckt werden. PDF, rtf, epub, jpg – kein Problem, solange eine druckfähige Standardsoftware für jeden Dateityp vorliegt.

Diese Zwischenlösung erspart natürlich nicht den Heimweg, da das bedruckte Papier im Büro aus dem Drucker fliegt. Aber es spart weitere Arbeitszeit, da die zu druckenden Dateien bei der Ankunft dort bereits fertig gedruckt sind.

Bei Interesse an dieser Lösung kontaktieren Sie mich bitte telefonisch während üblicher Geschäftszeiten, oder vereinbaren Sie einen Rückruf.

Bei Umstellung auf IPv6 ganz dringend beachten:

Wenn man ein privates IPv6-Subnetz auf einem Webserver installiert, muß unbedingt auch die Firewall angepaßt werden. Ansonsten ist der Server ebenso sicher, wie ein Tresor, bei dem die Rückwand fehlt!
Tipp: „man ip6tables“
Alles Weitere wird dem Besucher als Übungsaufgabe überlassen.

Wenn das Telefon Samstags klingelt…

Ein Telefonanruf gegen 19:15 am Samstag:

Ich: „Markus Stenzel, guten Tag?“

Anruferin: „Guten Tag, mein Name ist […] ich habe Sie bei […] gesehen, wie Sie an den Computern gearbeitet haben.“

Ich: *freue mich* „Ja, ich erinnere mich, ich war bei […] und wir haben doch miteinander gesprochen!“

Anruferin: *ruhe* Was soll das?

Ich: Ich freue mich aufrichtig, daß Sie mich wirklich angerufen haben.

Anruferin: Nein, das kommt mir aber jetzt komisch vor. So geht das nicht.

*klick*

Ich bitte nicht um Entschuldigung: weder für Lebensfreude, noch für Freude an der Arbeit, egal wie verstörend dieses bei anderen Personen ankommen mag.