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	<title>Markus Stenzel</title>
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	<description>Ordnen des Chaos...</description>
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		<title>Zugriff per ODBC auf Lexware &#8216;financial office pro 2008&#8242;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der folgende Artikel stammt aus meinem alten Blog und ist datiert auf April 2009. Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person habe ich ihn für Sie ausgebuddelt:</p>
<p>Nachdem sich ein Bekannter vor kurzer Zeit zu Abrechnungszwecken das Büropaket &#8216;Lexware Financial Office Pro 2008&#8242; gekauft hat, stand er nun vor dem Problem, die Kundendaten in einer externen Anwendung verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Artikel stammt aus meinem alten Blog und ist datiert auf April 2009. Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person habe ich ihn für Sie ausgebuddelt:</p>
<p>Nachdem sich ein Bekannter vor kurzer Zeit zu Abrechnungszwecken das Büropaket &#8216;Lexware Financial Office Pro 2008&#8242; gekauft hat, stand er nun vor dem Problem, die Kundendaten in einer externen Anwendung verwenden zu müssen. Lexware verwendet für seine Datenverwaltung den &#8216;Sybase Adaptive SQL Server&#8217;. Aus nachvollziehbaren Gründen der Gewährleistung veröffentlicht Lexware die Zugangsdaten zur Datenbank jedoch nicht. Werden die Datenbestände an der Anwendung vorbei geändert, wird die Business-Logik umgangen, Tabellen nicht korrekt aktualisiert, was unbedingt in ein Fehlverhalten der Anwendung und Verlust der Datenintegrität münden muß.</p>
<p><strong>Haftungsausschluß</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dieser Artikel ist für fortgeschrittene Windows-Benutzer gedacht, die Installation ist also nicht einfach. Bei Schreibzugriff auf die Daten des &#8216;Lexware Financial Office Pro 2008&#8242; erlischt die Garantie des Herstellers. Auch ich übernehme keine Garantie. Sichern Sie unbedingt Ihre Daten, bevor Sie an der Datenbank arbeiten.</span></p>
<p><strong>Benötigte Tools</strong></p>
<p>Für die Erstellung des Datenbankzugriffs verwendete ich die Software <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org 3.0</a>, die kostenlos beim Hersteller zu beziehen ist.</p>
<p><strong>Ermittlung des Benutzerkennworts</strong></p>
<p>Mit den folgenden Schritten ermitteln Sie das Datenbankkennwort der Firma:</p>
<ol>
<li>Öffnen Sie OpenOffice Base.</li>
<li>Verbinden Sie sich mit der Datenbank:<br />
Datenbankart: <strong>ODBC</strong><br />
Datenquelle: <strong>LXSYDSN</strong><br />
Benutzername: <strong>_login_</strong><br />
Kennwort: <strong>92ab346d1c02cffc</strong></li>
<li>Sie benötigen nun das Kennwort des Benutzers &#8216;Supervisor&#8217; aus der ersten Zeile der Tabelle: LEXGLOBAL.LXG_USER</li>
</ol>
<p><strong>Erstellen des ODBC-Eintrags</strong></p>
<p>Öffnen Sie nun den ODBC-Datenbankmanager aus der Systemsteuerung (üblicherweise unter &#8216;Verwaltung&#8217; abgelegt). Erstellen Sie auf der Registerseite &#8216;Benutzer-DSN&#8217; eine neue Datenquelle mit dem Treiber &#8216;Adaptive Server Anywhere 9.0&#8242;. Als Datenquellenname verwenden Sie z.B. &#8216;Lexware&#8217;. Die Beschreibung können Sie frei wählen; sie ist ohne Belang. Auf der Registerseite &#8216;Login&#8217; verwenden Sie folgende Zugangsdaten: Benutzername: <strong>U0</strong></p>
<p>Kennwort: das ermittelte Kennwort aus dem ersten Schritt. Das Kennwort darf nicht verschlüsselt werden.</p>
<p>Auf der Registerseite &#8216;Datenbank&#8217; tragen Sie als Servername: LXDBSRV ein. Als Datenbankname wählen Sie die Firmennummer in der Lexware-Software, z.B. F1, F2, F3 u.s.w. Das Feld &#8216;Datenbankdatei&#8217; muß auf den genauen Pfad zur Datei &#8216;lxcompany.db&#8217; der gewünschten Firma enthalten. Nun können Sie auf der ersten Registerseite (ODBC) auf &#8220;Verbindung testen&#8221; klicken, und/oder die ODBC-Verbindung speichern.</p>
<p>Sie können nun von OpenOffice Base über die ODBC-Datenverbindung &#8216;Lexware&#8217; auf Ihre Daten zugreifen.</p>
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		<title>Search words (5)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll  einige interessante Suchbegriffe,  die   meine Besucher auf Google  eingegeben haben. Diese Begriffe werden    nämlich als “Referrer”  übertragen und gelangen somit in meine Webanalyse.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier     leider noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll  einige interessante Suchbegriffe,  die   meine Besucher auf Google  eingegeben haben. Diese Begriffe werden    nämlich als “Referrer”  übertragen und gelangen somit in meine <a href="http://piwik.org/">Webanalyse</a>.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier     leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also leider leer aus.     Vielleicht hilft aber die Antwort dem nächsten Besucher, daher     beantworte ich heute Suchbegriffe.</p>
<h2>innodb-tabellen wp</h2>
<p>Es ist die Aufgabe von Datenbanksystemen, dem Anwender die Ergebnisse von Datenabfragen strukturiert und miteinander verknüpft zu präsentieren. In welchen Dateien auf der Festplatte diese Daten liegen, ist dem Endanwender der Datenbank eingentlich völlig egal. Diese Aufgabe durchzuführen erledigt die sogenannte &#8220;<a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/storage-engines.html">Storage-Engine</a>&#8220;.</p>
<p>Die unter MySQL am häufigsten verwendeten Storage-Engines sind <em>MyISAM</em> und <em>InnoDB</em>. InnoDB wird gerne für extrem große, transaktionssichere Datenbanken verwendet.</p>
<p><strong>Was ist Transaktionssicherheit?</strong></p>
<p>Stellen Sie sich eine Datenbank vor, die die Tabellen &#8220;Aufträge&#8221; und &#8220;Auftragspositionen&#8221; enthält, und die einer sog. &#8220;1:n&#8221; Verknüpfung unterliegen &#8211; lies, für einen Datensatz in &#8220;Aufträge&#8221; liegen ein oder mehrere Datensätze in &#8220;Auftragspositionen&#8221; vor.</p>
<p>Das Computerprogramm legt nun einen Datensatz in &#8220;Aufträge&#8221; an und erstellt schließlich alle Datensätze in &#8220;Auftragspositionen&#8221;. Was aber nun, wenn das Programm nach Erstellung des Datensatzes in &#8220;Aufträge&#8221; abstürzt, noch bevor die Positionen erstellt werden können? Die Datenbank kommt in Unordnung, da die folgende Regel:</p>
<blockquote><p>Für jeden Datensatz in &#8220;Aufträge&#8221; existieren ein oder mehrere Datensätze in &#8220;Auftragspositionen&#8221;.</p></blockquote>
<p>durchbrochen wurde. Fehlfunktionen in der Software sind denkbar, wenn der Programmierer diese Situation nicht berücksichtigt hat. Hier setzt das Konzept der Transaktion ein, indem mehrere Operationen in der Datenmenge zu einem einzelnen Befehl zusammengefaßt werden. Das Datenbanksystem sorgt dafür, daß <strong>entweder alle </strong>Befehle ausgeführt werden &#8211; <strong>oder gar keiner</strong>.</p>
<p>Fazit: Mit transaktionssicheren Tabellen kann man Teile der Programmlogik auf die Datenbank abwälzen, die selbständig und zuverlässig fehlerhafte Datenablagen verhindert.</p>
<p>Tja, und das ist der Grund, warum viele Programme <em>InnoDB</em> verwenden.</p>
<p>WordPress verwendet übrigens von Hause aus lediglich <em>MyISAM</em>-Tabellen, da es durch das durchdachte Design keine Transaktionssicherheit benötigt.</p>
<h2>ist uvnc für mein pc schädlich</h2>
<p>UltraVNC (Virtual Network Computing) ist eine Software, die eine vollständige Fernwartung eines Computers ermöglicht, das heißt jemand kann auf Ihren Bildschirm schauen und Tastatur- und Mauseingaben machen. Dies kann erwünscht, als auch unerwünscht sein, je nachdem wer da fernsteuert. Der Kennwortschutz von UVNC ist, sofern nicht durch Verschlüsselung geschützt, ziemlich mies. Daher würde ich die o.a. Frage fast pauschal mit &#8220;Ja&#8221; beantworten &#8211; runter damit.</p>
<p>Wenn jemand auf Ihren Computer schauen möchte, sollte er sich mal nach dem Programm <strong>UVNC-SC</strong> schauen. SC steht für &#8220;Single-Click&#8221;. Es handelt sich um ein Programm, das nicht wie UVNC im Hintergrund läuft, sondern als Icon auf dem Destop wartet, bis Sie es aufrufen. <strong>Und was nicht im Hintergrund läuft, kann auch nicht geknackt werden.</strong></p>
<h2>ciss zu viel tinte</h2>
<p>Über den mußte ich etwas schmunzeln, denn in einem CISS kann ja gar nicht genug Tinte sein. Ich muß mal raten, was damit gemeint ist.</p>
<p>CISS sind empfindlich, was die Lage der externen Patronen angeht. Die Kapillarkräfte, mit denen die Tinte in die Druckerpatronen angesaugt wird, ist recht schwach. Die Hersteller der CISS berechnen die Form der Patronen und dadurch den Druck der Luftsäule auf dem Tintenvorrat recht genau.</p>
<p><strong>Ich nehme an, daß Ihr CISS zu viel Tinte ansaugt.</strong> Eventuell haben Sie die CISS Patronen auf ein Buch gestellt? Die Patronen müssen neben dem Drucker stehen und zwar exakt auf derselben Höhe wie der Fuß des Druckers. Ganz krass wird es, wenn die Tinte über den Level des Druckkopfes kommt &#8211; dann ist die Sauerei vorprogrammiert.</p>
<p>Also, wenn Sie <strong>dauerhaft</strong> große Tintenflecken auf den Ausdrucken haben, stellen Sie die <strong>Patronen einige cm tiefer</strong> (<span style="text-decoration: underline;">oder</span> den Drucker ein paar cm höher). Daß solche Flecken nach der Montage einige Zeit auftreten (und jedesmal, wenn Sie daran rumfummeln), ist normal und dem Druckausgleich in den frisch montierten Patronen geschuldet.</p>
<p>Wenn das nicht ihre Frage war, können Sie ja einen Kommentar hinterlassen, ich werde mich bemühen Ihnen eine gute Antwort zu geben.</p>
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		<title>Würden Sie den Typen all ihre Emails lesen lassen?</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2010/07/wurden-sie-den-typen-all-ihre-emails-lesen-lassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dumme Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Die tollen Features des angeblich rechtsverbindlichen &#8220;E-Brief&#8221; Dienst der deutschen Post AG, die momentan massiv beworben werden:</p>

Mindestens so teuer wie ein Standardbrief (€ 0,55)
Kein Postgeheimnis, jede Behörde darf reinschauen (§ IV.9.3) (evtl. muß ein &#8220;Anfangsverdacht&#8221; bestehen, aber der kann auch darin bestehen, daß Sie im Supermarkt bar gezahlt haben &#8211; das weist schließlich auf Schwarzarbeit hin).
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2010/07/TelekomFritze.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-218" title="Soviel Kohle wollen wir von euch haben!" src="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2010/07/TelekomFritze.jpg" alt="" width="410" height="312" /></a></p>
<p>Die tollen Features des angeblich rechtsverbindlichen &#8220;E-Brief&#8221; Dienst der deutschen Post AG, die momentan massiv beworben werden:</p>
<ul>
<li>Mindestens so teuer wie ein Standardbrief (€ 0,55)</li>
<li>Kein Postgeheimnis, jede Behörde darf reinschauen (§ IV.9.3) (evtl. muß ein &#8220;Anfangsverdacht&#8221; bestehen, aber der kann auch darin bestehen, daß Sie im Supermarkt bar gezahlt haben &#8211; das weist schließlich auf Schwarzarbeit hin).</li>
<li>Die Post AG darf Ihre Emailadresse verhökern. (§ IV.4.2) Wie das funktioniert erklärt Jens Arne Männig auf dem Blog mit einigen Links: <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1015302_1008014">Deutsche Post Direkt GmbH</a> und <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=1021831">Deutsche Post Adress GmbH &amp; Co. KG</a>.</li>
<li>Sie verpflichten sich dazu, jeden Werktag reinzuschauen. (§ I.6.3) Genial für Anbieter, die den vorherigen Punkt ausnutzen um Ihr Postfach mit Werbung vollzumüllen. Auch im Urlaub oder bei schwerer Krankheit &#8211; Krankenhausaufenthalte auf der Intensivstation inklusive.</li>
<li>Es werden Sicherungskopien für unbestimmte Zeit aufbewahrt. (§ IV.2.5) Der zweite Punkt gilt nach wie vor.</li>
</ul>
<p>Udo Vetter von lawblog.de und Thomas Stadler von internet-law.de haben die AGB des Anbieters auf Gutjahr&#8217;s blog unter dem passenden Titel &#8220;<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/">E-Postbrief: die gelbe Gefahr</a>&#8221; auseinandergenommen. Kurz: es sieht nicht gut aus für die Bürgerrechte beim neuen E-Postbrief.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/schnelltest/E-Postbrief-Briefe-per-Mail-verschicken-4115841-4115843/">Stiftung Warentest</a> läßt kaum ein gutes Haar am E-Postbrief: Zu teuer, zu umständlich, unbequem.</p>
<p>Doch auch der kommende De-Mail Dienst enthält einige Tücken: Während alle an Sie adressierten Mails nach kurzer Zeit als zugestellt gelten, müssen Sie selber den Versand eines Dokuments vor Gericht nachweisen &#8211; die Diensteanbieter bieten eine kostenpflichtige Versandbestätigung.</p>
<p>Das heißt &#8211; falls diese Dienste nicht durch den Lachtest der Bürger fallen. Ich würde es mir jedenfalls wünschen.</p>
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		<title>Wie heisst es richtig?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf Microsofts Webseite werden Dateien je nach Laune der dortigen Betreiber entweder &#8220;gedownloadet&#8221;, oder &#8220;downgeloadet&#8221;. Wie ist es richtig?</p>
<p>Liebe Freunde, korrekt heißt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Microsofts Webseite werden Dateien je nach Laune der dortigen Betreiber entweder &#8220;gedownloadet&#8221;, oder &#8220;downgeloadet&#8221;. Wie ist es richtig?</p>
<p>Liebe Freunde, korrekt heißt das Wort: &#8220;heruntergeladen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Search words (4)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 20:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serverarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll  einige interessante Suchbegriffe, die   meine Besucher auf Google  eingegeben haben. Diese Begriffe werden   nämlich als “Referrer”  übertragen und gelangen somit in meine Webanalyse.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier    leider noch nicht zu finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll  einige interessante Suchbegriffe, die   meine Besucher auf Google  eingegeben haben. Diese Begriffe werden   nämlich als “Referrer”  übertragen und gelangen somit in meine <a href="http://piwik.org/">Webanalyse</a>.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier    leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also leider leer aus.    Vielleicht hilft aber die Antwort dem nächsten Besucher, daher    beantworte ich heute Suchbegriffe.</p>
<h2>wo sehe ich den speicherbedarf von typo3</h2>
<p>Sehr gute Frage, den Speicherbedarf kann man leider nirgendwo sehen, sofern php nicht als cgi-bin ausgeführt wird. TYPO3 startet während seiner Arbeit etliche Programme, an prominenter Stelle steht hier ImageMagick, eine Bildbearbeitung die je nach Bild gerne ein paar Dutzend MB verbraucht. Außerdem hat jede TYPO3-Version unterschiedliche Add-ons installiert, die den Speicherbedarf weiter in die Höhe treiben.</p>
<p>Generell is TYPO3 für den Betrieb auf Shared Servern (sog. &#8220;virtual server&#8221;, oder &#8220;v-server&#8221;) nicht besonders gut geeignet. Kleinere Internetpräsenzen kann man mit 2 GB Arbeitsspeicher gut versorgen, sofern nur wenige Anfragen pro Sekunde kommen. Große Präsenzen, wie z.B. buffed.de würde ich gleich mit mindestens 16 GB und einem Lastverteiler versehen.</p>
<p>Genauere Antworten müßte man an Ihrer Präsenz ausmessen, indem man den freien Hauptspeicher im laufenden Betrieb misst.</p>
<h2>programme updaten open source</h2>
<p>Es gibt dafür unter Windows leider immer noch kein Patentrezept. Die Lösung zum Problem, alle OpenSource Programme auf einem Computer gleichzeitig zu aktualisieren lautet: Linux (Ubuntu) installieren. Ab sofort können Sie mit folgendem Befehl <strong>alle Anwendungen des Computers gleichzeitig aktualisieren</strong>:</p>
<pre>apt-get update; apt-get -y upgrade
</pre>
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		<title>TYPO3 Cache sauber löschen</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2010/07/typo3-cache-sauber-loschen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serverarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Verzeichnis typo3temp sammelt sich im Laufe der Zeit ganz schön was an. Jeder Arbeitsschritt wird von TYPO3 zur Wiederverwendung sauber im Cache abgespeichert um bei einem erneuten Aufruf derselben Seite den Besucher möglichst schnell bedienen zu können. Daher sind diese Dateien eigentlich erwünscht. Unser kleinster Webserver verfügt über ca. 465 GB Speicherplatz auf der Festplatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verzeichnis typo3temp sammelt sich im Laufe der Zeit ganz schön was an. Jeder Arbeitsschritt wird von TYPO3 zur Wiederverwendung sauber im Cache abgespeichert um bei einem erneuten Aufruf derselben Seite den Besucher möglichst schnell bedienen zu können. Daher sind diese Dateien eigentlich erwünscht. Unser kleinster Webserver verfügt über ca. 465 GB Speicherplatz auf der Festplatte, was machen da 10 GB Cache groß aus? Dementsprechend habe ich in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.hostingundservice.de/2010/03/typo3-eine-intelligentere-sicherung/">TYPO3: Eine intelligentere Sicherung</a>&#8221; auch den Ansatz gewählt, den Inhalt von typo3temp auszulassen, anstatt ihn einfach zu löschen.</p>
<p>Dennoch ist eine der häufigsten Anfragen: Wie kann ich im Verzeichnis typo3temp großreinemachen?</p>
<p>Die meisten TYPO3-Erweiterungen mögen es nicht, wenn ihnen ihre Datenverzeichnisse unter den Füßen weggezogen werden. Die Programmierer ersparen sich hier die Prüfung auf Existenz des Verzeichnisses &#8211; denn dieses wurde bei der Installation der Erweiterung ja unweigerlich angelegt, dafür sorgt das TYPO3-Framework. Löscht nun der Anwender diese Verzeichnisse, brechen Scripte ab und legen damit TYPO3 lahm.</p>
<p>Einfach alle Dateien in typo3temp zu löschen ist auch keine gute Idee &#8211; dort hinein gehören zumindest die Dateien <em>index.html</em> und <em>.htaccess</em>. Die Datei index.html enthält Code, der einen Besucher auf die Homepage führen soll. Klickt jemand auf einen fehlerhaften Link und gelangt auf ein nicht mehr existierendes Bild in typo3temp, wird er automatisch auf die Startseite der Internetpräsenz umgelitten. Die Datei .htaccess enthält oft den Code: &#8220;Options -indexes&#8221;, welcher die automatische Erstellung einer Dateiliste durch den Webserver ausschaltet. Diese Dateien dürfen natürlich nicht gelöscht werden.</p>
<p>Also kurz: Um typo3temp aufzuräumen dürfen darin nur Dateien gelöscht werden, die weder &#8220;index.html&#8221;, noch &#8220;.htaccess&#8221; heißen. Sind diese nicht da, wäre es ratsam sie wie oben genannt zu erstellen. Das zu automatisieren, dazu dient das folgende Script. Es ist nur ein Parameter einzustellen: Das zu säubernde TYPO3 Verzeichnis.</p>
<p>Wichtig: Nach Reinigung des typo3temp Verzeichnisses muß unbedingt im TYPO3 Backend die Funktion &#8220;Alle Caches leeren&#8221; angewendet werden, damit TYPO3 nämlich diese Temporärdaten neu erstellt.</p>
<p>Noch eine Warnung: Bei umfangreichen Seiten, insbesondere auf &#8220;Virtual Servern&#8221; oder &#8220;Shared Servern&#8221; wird eine enorme Systemlast verursacht, da alle Arbeiten von nun an neu erstellt werden müssen. Insbesondere bei grafiklastigen Seiten eine Katastrophe &#8211; daher: Anwendung nur auf eigene Gefahr!</p>
<h2>Letzte Warnung: Dieses Script löscht DATEIEN! Anwendung auf eigene Gefahr! <span style="text-decoration: underline;">Absolut gar keine Garantie!</span> Getestet nur auf Ubuntu 8.04 LTS Server!</h2>
<p>Download: <a href="http://www.HostingUndService.de/data/t3clean">t3clean script for Linux</a></p>
<p>Mögliche Änderung: Wenn man die Zeile vor &#8220;rm $DATEI&#8221; wie folgt ändert, werden alle bereits existierenden Dateien &#8220;index.html&#8221; und &#8220;.htaccess&#8221; zurückgesetzt:</p>
<pre>if [ -f "$DATEI" ]; then
</pre>
<p><strong>Ubuntu gibt bei &#8216;ls&#8217; normalerweise nicht die Verzeichnisnamen &#8220;.&#8221; und &#8220;..&#8221; aus. Dennoch ist diese Abfrage da &#8211; das Script löscht Dateien. Risiken: Das Script könnte durch einen symbolischen Verzeichnislink aus dem typo3temp Verzeichnis ausbrechen und die komplette Festplatte löschen. TYPO3 selber legt so etwas nicht an, aber von Hand ist es möglich. Daher: aufpassen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrtenbuch für OpenOffice.org Calc</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2010/07/fahrtenbuch-fur-openoffice-org-calc/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wußte Sie, daß es im Internet kein vernünftiges Fahrtenbuch für Kleinunternehmer gibt? Dabei ist gerade das Führen eines Fahrtenbuchs eine ausdrücklich dumme und stupide Tätigkeit so daß sie zwangsweise Spass machen muß, damit man das Ausfüllen nicht vergisst.</p>
<p>Nunja, jetzt gibt es eins, nämlich für OpenOffice.org. Damit kann man nun sein Fahrtenbuch völlig kostenlos führen, denn meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wußte Sie, daß es im Internet kein vernünftiges Fahrtenbuch für Kleinunternehmer gibt? Dabei ist gerade das Führen eines Fahrtenbuchs eine ausdrücklich dumme und stupide Tätigkeit so daß sie zwangsweise Spass machen muß, damit man das Ausfüllen nicht vergisst.</p>
<p>Nunja, jetzt gibt es eins, nämlich für OpenOffice.org. Damit kann man nun sein Fahrtenbuch völlig kostenlos führen, denn meine Vorlage kostet auch nichts.</p>
<p>Die Vorlage ist komplett in Grautönen gehalten, aus Rücksicht auf die in Geschäftsbetrieben gerne verwendeten Laserdrucker. Sie besteht aus zwei Tabellen, die an DIN A4 Querdruck angepaßt sind. Die erste Tabelle &#8220;Fahrtenbuch&#8221; ist zum Ausfüllen am Computer gedacht. Sie berechnet an Hand Ihrer Eingabe die Fahrtstrecken aus und summiert sie getrennt nach Privat- und Geschäftsfahrten. Die zweite Tabelle enthält eine Blankovorlage mit größeren Feldern zum Ausfüllen mit Kugelschreiber im Auto. Ich empfehle die Anschaffung einer Klemmappe im Querformat (Fachhandel fragen).</p>
<p>Lizenz: Markus Stenzel und HostingUndService.de erteilt Ihnen eine zeitlich unlimitierte Erlaubnis zur Verwendung der Vorlage &#8220;HostingUndService.de Fahrtenbuch&#8221; zu privaten und geschäftlichen Zwecken unter der Bedingung, daß der Copyrighthinweis sowohl in der Vorlage, als auch auf <span style="text-decoration: underline;">allen Ausdrucken</span> nicht entfernt wird. Wenn ich schon kostenlos für Sie arbeite, sollen Sie wenigstens an mich denken. Eine Haftung für Richtigkeit der Berechnungen oder Einsetzbarkeit für einen bestimmten Zweck übernehme ich nicht. Viel Spaß damit.</p>
<p><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2010/07/HostingUndService.de-Fahrtenbuch.ods">Download des HostingUndService.de  Fahrtenbuch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Search words (3)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Serverarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll einige interessante Suchbegriffe, die   meine Besucher auf Google eingegeben haben. Diese Begriffe werden   nämlich als “Referrer” übertragen und gelangen somit in meine Webanalyse.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier   leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll einige interessante Suchbegriffe, die   meine Besucher auf Google eingegeben haben. Diese Begriffe werden   nämlich als “Referrer” übertragen und gelangen somit in meine <a href="http://piwik.org/">Webanalyse</a>.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier   leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also leider leer aus.   Vielleicht hilft aber die Antwort dem nächsten Besucher, daher   beantworte ich heute Suchbegriffe.</p>
<h2>Suchbegriff: Sicherungsscript komplette Festplatte</h2>
<p>Geht es hier um Microsoft Windows? Dann kann ich das Freeware (Closed Source) Programm &#8220;Macrium Reflect&#8221; empfehlen, welches schon mal ganz gut funktioniert. Ganz gut, weil es auch erlaubt, Daten auf einfache Weise zurückzuspielen &#8211; sogar, wenn das Betriebssystem gar nicht mehr funktioniert. Eine kostenlose Linux-basierte Rettungs-CD kann heruntergeladen werden und funktioniert auf den meisten handelsüblichen Computern.</p>
<p>Sollte es hier um Linux gehen, dann reicht wohl ein tar-Befehl. Der Suchbegriff sagt &#8220;Sicherungsscript&#8221; und Scripte sollen wohl selbständig und unbeobachtet laufen. Wichtig ist, daß alle Dienste beendet werden, ansonsten werden zum Beispiel Datenbanken in geöffnetem Zustand gespeichert und das wäre beim Rückspielen schadhaft. Man benötigt eine zweite Festplatte, oder Festplattenpartition, da eine Sicherung nicht auf der zu sichernden Festplatte durchgeführt werden kann, denn dies würde ja die Sicherung mitsichern und in einer Endlosschleife enden.</p>
<p>Unix-Komplettsicherungen sind eigentlich unüblich. Dies gilt vor allem, da sich das Betriebssystem nicht regelmäßig von selber zerlegt. Außerdem ist das Rückspielen einer solchen Sicherung nicht trivial. Des Weiteren erhält man alle benötigte Software auf der Installations-DVD und kann sie mit dem Betriebssystem komfortabel mitinstallieren und auch aktualisieren. Es reicht also die Sicherung von /etc/* und /home/* um eine Linux-Installation mit vertretbarem Aufwand wiederherzustellen &#8211; es sei denn man ist ein Bastler, der seine eigene Software kompiliert, ein Vorgang den ich in der Linux-Welt auf dem Desktop immer seltener beobachte.</p>
<p>Tip: Mit der Macrium Reflect Rettungs-CD kann man auch Linux-Installationen sichern.</p>
<h2>Suchbegriff: typo3 extern clear cache</h2>
<p>Hier scheint es darum zu gehen, wie man von &#8220;außerhalb&#8221; den TYPO3-Cache löschen kann, also das physikalische Äquivalent von &#8220;Clear All&#8221; im Backend.</p>
<p>Ohne vorher zu tief in die Materie eingestiegen zu sein, habe ich gute Erfahrungen mit folgenden Schritten gemacht:</p>
<ol>
<li>Alle Dateien in /typo3temp löschen, ausgenommen die folgenden: .htaccess und index.html (die man aber auch später wieder neuerstellen kann)</li>
<li>In der Datenbank alle Tabellen leeren , die mit cache_ beginnen. (Wichtig! <strong>Nicht: löschen!</strong> Leeren ist etwas anderes, siehe &#8220;SQL TRUNCATE&#8221;)</li>
<li>Löschen der Dateien typo3conf/temp_*</li>
</ol>
<p>Das Erstellen eines Script überlasse ich meinen Besuchern als Übungsaufgabe. <img src='http://www.hostingundservice.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soll nur das TYPO3-Verzeichnis für ein platzsparendes Backup vorbereitet werden, empfehle ich meinen Artikel &#8220;<a href="http://www.hostingundservice.de/2010/03/typo3-eine-intelligentere-sicherung/">Eine intelligentere Sicherung</a>&#8220;, welcher sich mit dem Problem genauer befasst und auch einige Codeschnipsel enthält.</p>
<h2>Suchbegriff: wie kann man die dateiliste bei typo 3 ausdrucken oder exportieren</h2>
<p>Tja hm, gute Frage. In der <a href="http://typo3.org/extensions/repository/">TYPO3 Extension Repository (TER)</a> findet sich auf den ersten Blick ein Add-On namens <a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/file_list/current/"><em>file_list</em></a>, welches Listen bestimmter Verzeichnisse anbietet. Also generell brauchbar, solange man nur eine Repository verwendet. Es ist leider ein <strong>Frontend</strong> Plugin, aber man kann den Zugriff auf diese Seite ja schützen. Hilft das?</p>
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		</item>
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		<title>OSiS-Programmupdate zum August 2010</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2010/06/osis-programmupdate-zum-august-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSiS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die nächste Version der beliebten CD &#8216;OpenSource im Studium&#8217; wird einige hilfreiche Features implementieren. Für die Programmierung könnte ich prima ein paar Betatester gebrauchen, die eine Vorabversion der CD austesten würden. Die neuen Funktionen:</p>

Alle Bilder und Programminformationen sind nun in einer ZIP-Datei, um ständiges Anlaufen des CD-ROM-Laufwerks zu vermeiden
Eine Informationsfunktion soll anzeigen, welche Programme veraltet sind
Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Version der beliebten CD &#8216;OpenSource im Studium&#8217; wird einige hilfreiche Features implementieren. Für die Programmierung könnte ich prima ein paar Betatester gebrauchen, die eine Vorabversion der CD austesten würden. Die neuen Funktionen:</p>
<ul>
<li>Alle Bilder und Programminformationen sind nun in einer ZIP-Datei, um ständiges Anlaufen des CD-ROM-Laufwerks zu vermeiden</li>
<li>Eine Informationsfunktion soll anzeigen, welche Programme veraltet sind</li>
<li>Vor der Installation werden alle Programme auf korrekten Download getestet (Prüfsumme)</li>
</ul>
<p>Wer Interesse an einer Vorabversion hat, meldet sich bitte bei mir unter dem Betreff &#8220;OSiS Testversion&#8221;. Email: m.stenzel (at) HostingUndService.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Search words (2)</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2010/06/search-words-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Serverarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll einige interessante Suchbegriffe, die  meine Besucher auf Google eingegeben haben. Diese Begriffe werden  nämlich als “Referrer” übertragen und gelangen somit in meine Webanalyse.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier  leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also leider leer aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu sehe ich im Protokoll einige interessante Suchbegriffe, die  meine Besucher auf Google eingegeben haben. Diese Begriffe werden  nämlich als “Referrer” übertragen und gelangen somit in meine <a href="http://piwik.org/">Webanalyse</a>.</p>
<p>Häufig weiß ich die Antwort auf diese Fragen, diese sind aber hier  leider noch nicht zu finden. Die Suchenden gehen also leider leer aus.  Vielleicht hilft aber die Antwort dem nächsten Besucher, daher  beantworte ich heute Suchbegriffe.</p>
<h2>Suchbegriff: typo3temp neu anlegen</h2>
<p>Da hat sich wohl jemand sein typo3temp Verzeichnis gelöscht. Dumm gelaufen.</p>
<p>TYPO3-Extensions haben die Möglichkeit, sich in typo3temp für Dateiuploads ein Unterverzeichnis anzulegen. Dieses geschieht automatisch bei der Installation der entsprechenden Extension. Leider kommen viele Erweiterungen nicht damit zurecht, wenn dieses Verzeichnis fehlt. Daher: Niemals ein Unterverzeichnis in typo3temp löschen! Immer nur die darin enthaltenen Dateien löschen (ausgenommen &#8220;.htaccess&#8221; und &#8220;index.html&#8221;).</p>
<p>Wie man trotzdem eine platzsparende Sicherung macht, umreisse ich in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.hostingundservice.de/2010/03/typo3-eine-intelligentere-sicherung/">Eine intelligentere Sicherung</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn es nun schon zu spät ist, zum Beispiel nach dem Rücksichern einer Sicherung ohne typo3temp Verzeichnis hilft nur:</p>
<ol>
<li>typo3temp aus dem originalen TYPO3-Archiv wiederherstellen</li>
<li>Einloggen ins Backend und alle Extensions zunächst deinstallieren und dann sogleich neu installieren um die übrigen Verzeichnisse zu erstellen.</li>
<li>Im Backend alle Caches löschen.</li>
<li>Ordentliche Leute räumen danach gleich die Config-Datei auf, da der Extension manager da ziemlich drin rummüllt.</li>
</ol>
<h2>Suchbegriff: avg beschleunigen</h2>
<p>AVG Antivirus ist dafür bekannt, sehr großzügig mit Ressourcen umzugehen. Da es aber bei den Werbeeinblendungen sehr gutmütig ist, ziehe ich es dennoch anderen Scannern vor. Wenn man über einen langsameren PC verfügt, z.B. ein Netbook, ist man vielleicht mit <a href="http://www.free-av.com/">Avira Antivirus Free</a> besser bedient.</p>
<p>Unter Windows XP kann man AVG während des Bootvorgangs ausschalten und somit den Bootvorgang erheblich beschleunigen. Dazu wird das Laden von AVG während des Bootvorgangs unterbunden und dieser nach Beendigung des Bootens nachgestartet. Genauere Informationen und die dazu notwendige Software <span style="text-decoration: underline;"><strong>nur für Windows XP</strong></span> findet sich in meinem Artikel <a href="http://www.hostingundservice.de/2009/12/windows-start-beschleunigen-mit-avg-antivirus/">Windows-Start beschleunigen mit AVG Antivirus</a>.</p>
<p>Hoffe geholfen zu haben <img src='http://www.hostingundservice.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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