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	<title>IT-Consult Stenzel</title>
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	<description>Wir lieben OpenSource</description>
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		<title>Neue OpenSource im Büro erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:37:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CD &#8216;OpenSource im Büro&#8217; ist der kleine Bruder der beliebten OSiS-CD und enthält kommerziell verwertbare und dennoch kostenfreie Anwendungen für Selbständige und Kleinunternehmer. Nach langer Zeit ist nun die Ausgabe Mai 2012 fertiggestellt und hier erhältlich. Viel Erfolg bei der Arbeit und immer volle Kassen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CD &#8216;OpenSource im Büro&#8217; ist der kleine Bruder der beliebten OSiS-CD und enthält kommerziell verwertbare und dennoch kostenfreie Anwendungen für Selbständige und Kleinunternehmer. Nach langer Zeit ist nun die Ausgabe Mai 2012 fertiggestellt und <a title="OpenSource im Büro" href="http://www.hostingundservice.de/opensource-im-buero/">hier erhältlich</a>.</p>
<p>Viel Erfolg bei der Arbeit und immer volle Kassen.</p>
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		<title>Neue OSiS, Ausgabe April 2012 endlich da!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 05:43:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einigen Tagen Verzögerung ist die neue DVD &#8216;OpenSource im Studium&#8217; endlich erschienen. Sie finden den Download auf der Support-Seite. Außerdem können Sie sich die DVD immer noch für einen Unkostenbeitrag von 4,- Euro inkl. MwSt zusenden lassen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einigen Tagen Verzögerung ist die neue DVD &#8216;OpenSource im Studium&#8217; endlich erschienen.</p>
<p>Sie finden den Download auf der Support-Seite.</p>
<p>Außerdem können Sie sich die DVD immer noch für einen Unkostenbeitrag von 4,- Euro inkl. MwSt zusenden lassen.</p>
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		<title>Für die Profis&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie, wie ich, häufig bei Kunden, Freunden und Bekannten Software aktualisieren müssen, kommen Sie bald an den Punkt, sich einen schönen USB-Stick mit aktueller Software zusammenzustellen. Viele Webseiten bieten ihren Besuchern aber ein Feature, das die korrekte Version der Software für Sie auswählt. Haben Sie zum Beispiel ein 64-Bit-Betriebssystem, wählt die Webseite automatisch die [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/snap10661.jpg"><img class="size-medium wp-image-515 alignright" title="Firefox Add-On &quot;Modify Headers&quot;" src="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/snap10661-300x233.jpg" alt="Modify Headers-Konfigurationsdialog" width="300" height="233" /></a>Wenn Sie, wie ich, häufig bei Kunden, Freunden und Bekannten Software aktualisieren müssen, kommen Sie bald an den Punkt, sich einen schönen USB-Stick mit aktueller Software zusammenzustellen. Viele Webseiten bieten ihren Besuchern aber ein Feature, das die korrekte Version der Software für Sie auswählt. Haben Sie zum Beispiel ein 64-Bit-Betriebssystem, wählt die Webseite automatisch die 64-Bit-Version der Software aus.</p>
<p>Dies ist natürlich sehr komfortabel, aber sie Firma Apple geht sogar noch einen Schritt weiter und gestattet Ihnen nicht das Herunterladen der 32-Bit-Version &#8211; sie blenden die Kontrollen dafür einfach aus.</p>
<p>Um Ihre Softwareversion zu ermitteln, werten sie die Zeichenfolge &#8220;User-Agent&#8221; aus, die bei jeder Anfrage eines Webbrowsers an den Webserver übermittelt wird. Hier kann man ansetzen, das erwähnte Problem zu umgehen: Ändern Sie einfach den &#8220;User-Agent&#8221; auf einen minimalen Wert, der keine Informationen über das installierte Betriebssystem enthält, zum Beispiel: &#8220;Mozilla/5.0 compatible&#8221;. Das bedeutet nur, daß Sie &#8220;irgendeinen halbwegs modernen Browser&#8221; verwenden.</p>
<p>Das notwendige Add-On finden Sie beim Firefox  unter dem Namen &#8220;Modify Headers&#8221;. Die notwendigen Einstellungen finden Sie in dem Bild zur Rechten.</p>
<p><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/snap1067.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-516" title="Firefox Statusleiste mit Add-On Modify Headers" src="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/snap1067.jpg" alt="" width="70" height="52" /></a>Das Add-on ist zunächst inaktiv und befindet sich in der (hoffentlich nicht von Ihnen ausgeblendeten) Statusleiste. Mit einem Klick auf das Symbol können Sie das Add-On &#8220;scharf schalten&#8221;. Ab sofort meldet sich Ihr Browser bei allen Webseiten mit der neuen Minimalkennung.</p>
<p>Bei Apple iTunes bedeutet dies, daß Ihnen ein Auswahlmenü präsentiert wird, in dem Sie die gewünschte Version von iTunes (32- oder 64-bit) aussuchen können. Problem gelöst!</p>
<p>Nicht vergessen, das Add-On nach dem Laden wieder auszuschalten, ansonsten werden Ihnen auf vielen Webseiten alle Komfortfunktionen vorenthalten.</p>
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		<title>Sicher surfen!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst der letzte Internetverweigerer hat es aus Presse und Fernsehen nun mitbekommen: Facebook, Google und Co. speichern und verkaufen unsere persönlichen Daten für ihren finanziellen Gewinn. Sie spionieren uns nach, wie wir durchs Netz surfen und verknüpfen unsere persönlichen Interessen mit ihrer Werbedatenbank. Viele Leute vergessen aber, daß sie dafür eine Gegenleistung in Form kostenloser [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst der letzte Internetverweigerer hat es aus Presse und Fernsehen nun mitbekommen: Facebook, Google und Co. speichern und verkaufen unsere persönlichen Daten für ihren finanziellen Gewinn. Sie spionieren uns nach, wie wir durchs Netz surfen und verknüpfen unsere persönlichen Interessen mit ihrer Werbedatenbank. Viele Leute vergessen aber, daß sie dafür eine Gegenleistung in Form kostenloser Dienste erhalten. Mal ehrlich, möchten Sie ohne Google Maps zu einem Kunden fahren? Ob Android Handy oder iPhone, diese nutzen die kostenlosen Kartendaten von Google. Und seine Facebook-&#8221;Freunde&#8221; möchte eigentlich auch niemand verlieren.</p>
<p>Dieses Dilemma ist aber auflösbar.</p>
<p>Für Benutzer des bekannten Mozilla Firefox unter Microsoft Windows gibt es einige Gegenmaßnahmen, die verhindern, daß irgendjemand im Netz Ihnen nachspionieren kann.</p>
<h2>1. 3rd Party Cookies (das ist Denglisch für: &#8220;Kekse von Drittanbietern&#8221;)</h2>
<p>Cookies sind kleine Informationsschnipsel, die von einer Webseite auf Ihrem Computer abgespeichert und wieder ausgelesen werden kann. Dazu sendet der Browser diese kleinen Datenmengen bei jeder Anfrage an die originale Webseite mit. Cookies sind eigentlich dazu gedacht gewesen, z.B. Warenkörbe auf Webseiten abzuspeichern &#8211; eine pervertierte Werbeindustrie benutzt diesen Mechanismus aber, um Ihnen im Internet nachzuspionieren.</p>
<p><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/FFcookie3rdpartyaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-509 alignleft" title="Drittanbieter-Cookies in Firefox ausschalten" src="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2012/03/FFcookie3rdpartyaus-300x277.jpg" alt="Einstellungsdialog von Firefox" width="300" height="277" /></a>Beispiel: Sie melden sich bei Facebook an. Facebook speichert einen Cookie mit Ihrer Benutzernummer auf Ihrem Computer. Wenn Sie nun auf einer anderen Webseite surfen, auf der ein Facebook-Like-Schalter eingeblendet ist, wird diese Identifikation automatisch an Facebook gesendet &#8211; inklusive einer Identifizierung der Webseite, auf der Sie sich gerade befinden! Da extrem viele Webseiten den zweifelhaften Like-Schalter eingebaut haben, kann Facebook Ihren Weg durch das Internet recht präzise verfolgen. Dasselbe gilt auch für Googles Ad-Words.</p>
<p>Glücklicherweise hat Firefox (und auch alle anderen Browser) eine Funktion, die verhindert, daß der identifizierende Datenschnipsel an Facebook gesendet wird, wenn Sie nicht auf der Facebook-Seite selber sind. Starten Sie dazu den Einstellungsdialog, wechseln Sie auf die Registerlasche &#8220;Datenschutz&#8221; und sobald unter der Einstellung &#8220;Firefox wird eine Chronik:&#8221; wählen Sie die Einstellung &#8220;nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen&#8221;. Deaktivieren Sie dann die Einstellung &#8220;Cookies von Drittanbietern akzeptieren&#8221;. Speichern Sie die Einstellung dann mit dem Schalter &#8220;OK&#8221;.</p>
<p>Das Bild zur linken zeigt Ihnen den korrekten Einstellungs-Dialog.</p>
<h2>2. Programme, die &#8220;nach Hause&#8221; telefonieren.</h2>
<p>Diese Programme übertragen mehr oder weniger ungefragt Nutzungsdaten an ihre Hersteller, die diese folglich zu Werbezwecken auswerten. Es gibt viele Firmen, die gegen den Willen der Kunden solche Daten sammeln, oft wird der Kunde nicht einmal im Kleingedrucken &#8211; und wenn, dann erst auf Seite 25 &#8211; darauf hingewiesen.</p>
<p>Ein schlechtes Beispiel hierfür sind Browser-Toolbars, die sich in den Browser einklinken und somit alle Schutzmaßnahmen umgehen können &#8211; bis auf eine.</p>
<p>Da diese Programme und Webseiten bekannt sind, kann man den Computer anweisen, jeglichen Datenverkehr an diese Datensammler im Internet umzuleiten &#8211; auf den eigenen Computer!</p>
<p>Zu diesem Zweck führt Windows eine Datei namens HOSTS, in der feste Zuordnungen von Domainnamen (www.Ihrname.de) zu Internetadressen (12.34.56.78) angegeben sind. Nun müssen Sie nur noch alle Datenparasiten dort eintragen und ab sofort ist die Kommunikation dieser Programme mit dem Hersteller unmöglich gemacht. Aber Sie müssen diese HOSTS-Datei nicht selber anlegen, Sie erhalten diese installationsfertig bei folgender Webseite: <a title="winhelp2002.mvps.org" href="http://winhelp2002.mvps.org/hosts.htm">http://winhelp2002.mvps.org/hosts.htm</a></p>
<h2>3. Werbeschutz auf Browserlevel</h2>
<p>Zwei Firefox-Add-Ons sind essentiell für das Werbefreie Internet: AdBlock Plus blockiert auffällige Werbung von Internetseiten und hinterläßt an diesen Stellen nur leere Flächen. Dies ist ein Basis-Add-On, welches vermutlich die meisten Firefox-Anwender bereits verwenden. Etwas unbekannter ist das Add-On Ghostery, welches unsichtbare &#8220;Tracking Pixel&#8221; auf Webseiten identifiziert und blockiert. Tracking Pixel sind unsichtbare Elemente auf einer Webseite, die Ihnen nachspionieren.</p>
<p>Beide Add-Ons verlangsamen zwar den Ladevorgang einer Webseite &#8211; dies wird aber dadurch wieder wettgemacht, daß Werbung und bösartige Scripts, die keine andere Aufgabe haben, Ihnen nachzuspionieren, erst gar nicht von Ihrem Browser geladen werden müssen, was sich besonders bei Internetzugängen über UMTS-Sticks angenehm bemerkbar macht.</p>
<h2>4. Unverlangte Werbeemails (Spam)</h2>
<p>Die letzte Bastion der Belästigung und vermutlich größte Arbeitszeitverbrennung am Arbeitsplatz sind die unverlangten Werbeemails. Die meisten E-Mail-Provider versuchen tatsächlich erfolglos, Spam unter den wirklichen Informationen zu identifizieren. Diese Identifikation wird durch einen Computeralgorithmus durchgeführt, welcher allerdings ab und zu versagt und sogenannte &#8220;falsche Positive&#8221; generiert &#8211; Emails, die zwar legitim sind, aber &#8220;so aussehen wie Spam&#8221;. Diese Provider scheuen sich daher davor, diese Emails wegzuwerfen, weil dieser kleine Prozentsatz von falschen Positiven ja dadurch verloren gehen würde. Sie sortieren die Email in ein spezielles Postfach mit der Bezeichnung &#8220;Spam&#8221; ein. Dort wird es vom Benutzer aber oft übersehen, weil dort neben einem &#8220;falschen Positiven&#8221; mehrere hundert Werbeemails liegen.</p>
<p>Für den Absender (Spammer) ergibt sich aber nun die Situation, daß Sie die Werbeemail erst einmal angenommen haben. Damit weiß er: Ihre Email-Adresse ist okay und nun &#8220;verifiziert&#8221;. Fazit: Er wird Ihnen in Zukunft noch mehr Werbemails zuschicken!</p>
<p>Geschickter wäre es, die als Werbung erkannten Emails mit einer Fehlermeldung an den Absender zurückzugeben. Dies hat durchaus zwei Vorteile:</p>
<ol>
<li>Ein Spammer bekommt seine Email als Rückläufer mit einer Fehlermeldung zurück! Er merkt: An Sie zu senden ist Zeitverschwendung und löscht Sie hoffentlich von seiner Liste.</li>
<li>Der Absender einer legitimen Email wird über die Ablehnung sofort informiert und kann Ihnen auf andere Weise, oder mit einer andern Email die Information zukommen lassen, während seine Email im überfüllten Spam-Ordner untergegangen wäre.</li>
</ol>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist das sogenannte Greylisting &#8211; hier wird jede Email zunächst einmal für eine Zeitspanne von etwa 15 Minuten abgelehnt. Stattdessen wird der Absender gebeten, es in einigen Minuten nochmals zu versuchen. Spammer sind darauf angewiesen, Millionen von Emails die Stunde zu versenden. Sie haben für solche Spielchen keine Zeit und verwerfen die Werbung zugunsten eines &#8220;kooperativeren&#8221; Empfängers. Ein korrekt konfigurierter MTA (Message Transfer Agent = Mailsendeprogramm) wird es aber tatsächlich nochmals versuchen und die Email kommt an. Ist dieses einmal geschehen, geschieht die Zustellung in Zukunft sofort.</p>
<p>Durch diese Maßnahme ist es uns gelungen, das wöchentliche Mailaufkommen &#8211; ohne Verlust wichtiger Emails &#8211; von 22.500 auf etwa 1.200 Emails pro Woche zu senken.</p>
<p><em>Wenn Sie allen Punkten folgen, erreichen Sie im Büro eine ungeahnte Produktivität. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim sicheren Surfen und Emailen!</em></p>
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		<title>Testbericht: Returnil Virtual System Safe</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitunter erhalte ich ganz merkwürdige Angebote per E-Mail. Jobangebote in Holland, Vorschläge für meine CDs &#8220;OpenSource im (Büro&#124;Studium)&#8221;, Updateangebote meiner gekauften Software und vieles mehr. Einige dieser Dinge machen mich neugierig &#8211; andere nicht. Dieser Artikel soll von den E-Mails handeln, die mich neugierig machen. Von den eher merkwürdigen Programmvorschlägen für meine CDs. Jeder Windows-Nutzer ist [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitunter erhalte ich ganz merkwürdige Angebote per E-Mail. Jobangebote in Holland, Vorschläge für meine CDs &#8220;OpenSource im (Büro|Studium)&#8221;, Updateangebote meiner gekauften Software und vieles mehr. Einige dieser Dinge machen mich neugierig &#8211; andere nicht.</p>
<p>Dieser Artikel soll von den E-Mails handeln, die mich neugierig machen. Von den eher merkwürdigen Programmvorschlägen für meine CDs. Jeder Windows-Nutzer ist angehalten, nicht wild unbekannte Software zu installieren. Hat man einmal ein Setup-Programm mit Administratorrechten gestartet, kann dieses vogelwild durch das System jagen und beliebigen Schaden anrichten. Ist erstmal ein Trojaner im System, kann man ihn nur sehr schwer entfernen. Und niemand kann jemals eine Garantie dafür geben, daß die Installation auch nach der Reinigung durch den Virenscanner schädlingsfrei ist.</p>
<p>Wie kann man nun seine Neugier befriedigen?</p>
<p>Es gibt dazu drei Wege:</p>
<ol>
<li>Erstellen eines Systembackup der Startpartition (üblicherweise C:), Ausprobieren der Software und zurückspielen des Backup. Aufwand, je nach Größe der Startpartition mehrere Stunden.</li>
<li>Einrichten eines virtuellen Windows, z.B. mit VMware Player, oder dem Windows XP-Mode von Microsoft. Auch hier müssen mehrere Gigabyte große Dateien gesichert und zurückgespielt werden.</li>
<li>Virtualisieren des laufenden Systems.</li>
</ol>
<p>Returnil System Safe geht den dritten Weg und ist in der Disziplin &#8220;kurz-mal-was-ausprobieren&#8221; die erste Wahl. Im aktivierten Zustand virtualisiert es die Systemfestplatte, indem es jegliche Schreibzugriffe auf die Festplatte abfängt und im Arbeitsspeicher zwischenspeichert. Da der Arbeitsspeicher bei einem Neustart gelöscht wird, werden alle bis dato geänderten Daten nicht auf die Festplatte geschrieben. Alle Aktivitäten des Systems zwischen der Aktivierung von Returnil System Safe und einem Neustart haben also keine Änderungen am System zufolge!</p>
<p>Fazit: Sie können beliebige Schadsoftware &#8220;ausprobieren&#8221;, nach dem nächsten Neustart ist Ihr System wieder sauber.</p>
<p>Returnil ist auch ein ideales Werkzeug zum &#8220;Private Browsing&#8221;, da es im aktivierten Zustand beim Surfen auch keine Spuren hinterlassen kann. Allerdings ist der notwendige Neustart zur Wiederherstellung eines aktiven Systems bei langsameren PCs sehr lästig. Besitzer einer SSD können darüber selbstverständlich nur schmunzeln, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Nun zu den Nachteilen: Seit der Version 2008 versucht sich Returnil auch als Virenscanner, eine Funktion, die nach der Installation unbedingt ausgeschaltet werden sollte. Wer sich diese Mühe macht, erhält allerdings ein mächtiges Tool, einerseits zum Sauberhaltes des PC, andererseits zur Befriedigung der eigenen Neugier.</p>
<p>Returnil System Safe 2011 FREE ist auf der Webseite von <a href="http://www.chip.de/downloads/Returnil-System-Safe-2011_40662873.html">Chip Online</a> kostenfrei erhältlich.</p>
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		<title>Zugriff auf Lexware-Datenbanken faktura+auftrag/buchhalter 2012</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2012/02/zugriff-auf-lexware-datenbanken-fakturaauftragbuchhalter-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendjemand muß mich zum Spezialisten für Lexware-Datenbanken gemacht habe, so erreichten mich diese Woche bereits zwei Anfragen, warum denn meine Vorgehensweise, Zugriff auf Lexware &#8216;financial office pro 2008&#8242; zu erhalten, nicht auch auf die &#8220;Hobbyversionen&#8221; Lexware faktura+auftrag 2011/2012, sowie Lexware buchhalter 2011/2012 anwenden lassen. Um dauernde Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich das Geheimnis hier lösen: Die [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendjemand muß mich zum Spezialisten für Lexware-Datenbanken gemacht habe, so erreichten mich diese Woche bereits zwei Anfragen, warum denn meine Vorgehensweise, Zugriff auf Lexware &#8216;financial office pro 2008&#8242; zu erhalten, nicht auch auf die &#8220;Hobbyversionen&#8221; Lexware faktura+auftrag 2011/2012, sowie Lexware buchhalter 2011/2012 anwenden lassen. Um dauernde Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich das Geheimnis hier lösen:</p>
<p>Die Spaßversionen für Kleinunternehmer verwenden nicht (mehr) die SQL-Version von Sybase, sondern das weit verbreitete OpenSource-Datenbanksystem SQLite3. Dieses System ist weniger leistungsfähig und nicht skalierbar, vor allem aber nicht netzwerkfähig, hat aber für uns den Vorteil, daß wir aus einem Pool an kompatibler Software das geeignete Programm wählen können. Da SQLite3 auch bei dem bekannten Webbrowser Mozilla Firefox Anwendung findet, existiert sogar ein Add-On namens &#8220;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/sqlite-manager/">SQLite Manager</a>&#8220;, mit dem man beliebige SQLite-Dateien verwalten kann. Als Standalone-Programm ergibt eine kurze Google-Suche den &#8220;<a href="http://sqlitebrowser.sourceforge.net/">SQLite Database Browser</a>&#8220;, ebenso als kostenlose OpenSource-Lizenz bei SourceForge erhältlich.</p>
<p>Die Lexware-Datenbanken sind ein wenig versteckt. Unter Windows 7 finden sie sich unter folgender Adresse:</p>
<pre>C:\ProgramData\Leware\faktura + auftrag\00000001\FKStdCompany.dbs</pre>
<p>Ersetzen Sie die Ziffernfolge &#8220;00000001&#8243; durch die interne Firmen-ID.</p>
<p>Entsprechend finden Sie die Datenbanken des buchhalter 2011/2012 unter:</p>
<pre>c:\ProgramData\Lexware\buchhalter\Daten\00000001\BHStdAccountList.dbs</pre>
<p>Ein Vorteil der Verwendung von SQLite3 ist hier die Möglichkeit, eigene Anwendungssoftware zu schreiben.</p>
<p><strong>Nun noch meine übliche Warnung: Machen Sie vor Änderungen in den Datenbanken eine Sicherungskopie! Bei Schreibzugriffen auf die Datenbank umgehen Sie die Programmlogik der Leware-Anwendung. Insbesondere beim Buchhalter können Fehler bis zum Jahresabschluss unsichtbar sein und dennoch die gesamte Buchhaltung des Geschäftsjahres in Frage stellen! Vermeiden Sie möglichst alle Schreibzugriffe auf die Datenbank!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenSource im Studium, Ausgabe Februar 2012 [update]</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2012/02/opensource-im-studium-ausgabe-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neueste OpenSource im Studium ist nun endgültig aufgeschlagen. Für das Brennen benötigen Sie nunmehr eine DVD. Des weiteren ist auch das Prüfprogramm wieder erhältlich. Sie können die DVD ab sofort von der Support-Webseite kostenfrei herunterladen. Eine Lieferung gegen Unkostenbeteiligung ist weiterhin möglich. Die nächste Ausgabe erscheint wie gewohnt am 1. April 2012. Viel Spaß mit der [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste OpenSource im Studium ist nun endgültig aufgeschlagen. Für das Brennen benötigen Sie nunmehr eine DVD. Des weiteren ist auch das Prüfprogramm wieder erhältlich.</p>
<p>Sie können die DVD ab sofort von der <a href="http://www.hostingundservice.de/opensource-im-studium/">Support-Webseite</a> kostenfrei herunterladen. Eine Lieferung gegen Unkostenbeteiligung ist weiterhin möglich.</p>
<p>Die nächste Ausgabe erscheint wie gewohnt am 1. April 2012. Viel Spaß mit der DVD und ebensoviel Erfolg beim Lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ist der Zielprinzipalname falsch?</title>
		<link>http://www.hostingundservice.de/2012/01/ist-der-zielprinzipalname-falsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geschehen ab und zu Dinge, die kaum zu glauben sind. Obwohl der Email-Zugang eines Kunden seit Jahren sang- und klanglos funktionierte, meldete sein Outlook seit einigen Tagen die mysteriöse Fehlermeldung &#8220;Der Zielprinzipalname ist falsch.&#8221; Ob er denn unseren Mailservern weiter vertrauen wöllte. Worin er sich, verständlicherweise, nicht ganz sicher war. Unser Mailzertifikat für die Verschlüsselung [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschehen ab und zu Dinge, die kaum zu glauben sind. Obwohl der Email-Zugang eines Kunden seit Jahren sang- und klanglos funktionierte, meldete sein Outlook seit einigen Tagen die mysteriöse Fehlermeldung &#8220;Der Zielprinzipalname ist falsch.&#8221; Ob er denn unseren Mailservern weiter vertrauen wöllte. Worin er sich, verständlicherweise, nicht ganz sicher war.</p>
<p>Unser Mailzertifikat für die Verschlüsselung von Emails ist auf die Namen &#8220;mail.hostingundservice.de&#8221; und &#8220;hostingundservice.de&#8221; ausgestellt. Es ist der Grund, warum Sie nicht zum Abruf Ihrer Emails die Domain &#8220;mail.ihredomain.tld&#8221; verwenden können &#8211; der im Zertifikat hinterlegte Name hat notwendigerweise mit dem dort hinterlegten Namen übereinzustimmen. Sonst könnte man ja ein Domain &#8220;goooooooooooogle.de&#8221; zertifizieren und sich als &#8220;google.de&#8221; ausgeben. Logisch. Für ein eigenes Zertifikat benötigen Sie einen eigenen Mailserver, den Sie auch selbständig pflegen und aktualisieren müßten. Zertifikate gibt es ab $59 bei <a href="http://www.hostingundservice.de/2011/03/codesigning-mal-gunstig/">StartSSL</a>, siehe auch mein &#8220;<a title="Permanent Link to " href="../2011/03/kochrezept-code-signing-certificate-von-startssl/" rel="bookmark">Kochrezept:Code Signing Certificate von StartSSL</a>&#8220;.</p>
<p>Sollte Ihr Mailclient also, aus welchem Grunde auch immer, plötzlich diese Fehlermeldung anzeigen, erkennt Ihr Email-Client ganz plötzlich die &#8220;zweite&#8221; Domain hostingundservice.de nicht mehr. Ändern Sie dann in Ihren Email-Einstellungen als eingehenden Server (POP3/IMAP) das &#8220;hostingundservice.de&#8221; ganz einfach in &#8220;mail.hostingundservice.de&#8221;. Ebenso verfahren Sie bitte bei den Einstellungen für den Email-Versand.</p>
<p>Und schon ist der Fehler verschwunden.</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:48:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Christen unter meinen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und allen gemeinsam einen guten Rutsch ins Jahr 2012!  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Christen unter meinen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und allen gemeinsam einen guten Rutsch ins Jahr 2012!</p>
<div id="attachment_339" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2010/12/Christmas_tree_sxc_hu.jpg"><img class="size-large wp-image-339" title="Christmas Tree" src="http://www.hostingundservice.de/wp-content/uploads/2010/12/Christmas_tree_sxc_hu-768x1024.jpg" alt="Weihnachtsbaum" width="640" height="853" /></a><p class="wp-caption-text">Image ©Lotus Head from Johannesburg, Gauteng, South Africa</p></div>
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		<title>Gute Vorsätze 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollten Sie noch keinen guten Vorsatz für das Jahr 2012 gefaßt haben, wie wäre es denn damit, 2012 endlich das &#8220;papierlose Büro&#8221; einzuführen? Seit August 2012 beschränkt sich mein Papierverkehr auf Buchhaltung und Schriftverkehr mit älteren Herrschaften, oder &#8220;konservativen Firmen&#8221;, weswegen man lieber von einem &#8220;papierarmen Büro&#8221; reden sollte. So haben zum Beispiel Verträge in [...] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie noch keinen guten Vorsatz für das Jahr 2012 gefaßt haben, wie wäre es denn damit, 2012 endlich das &#8220;papierlose Büro&#8221; einzuführen? Seit August 2012 beschränkt sich mein Papierverkehr auf Buchhaltung und Schriftverkehr mit älteren Herrschaften, oder &#8220;konservativen Firmen&#8221;, weswegen man lieber von einem &#8220;papierarmen Büro&#8221; reden sollte. So haben zum Beispiel Verträge in eingescannter Form vor Gericht keinen Beweiswert &#8211; zu einfach ist es, eine &#8220;photoshoppte&#8221; Version zu erstellen und vorzulegen.</p>
<p>Der große Nutzen liegt allerdings nicht in der völligen Papierfreiheit, sondern in der Durchsuchbarkeit der Dokumente. Moderne Software erstellt aus den Schriftstücken &#8220;durchsuchbare PDF-Dokumente&#8221;, die den gesamten Inhalt der Quelle als Text enthalten. Dazu wird die Scansoftware mit einer OCR-Texterkennung verbunden &#8211; voila!</p>
<p>Schon mehrere Male habe ich am Telefon den Überraschungseffekt ausnutzen können. Insbesondere Telefongesellschaften sind anfällig für diese Attacke, aber jede Firma mit einem großen Pool an Telefonsupportern ist hier anfällig. Funktioniert in etwa wie folgt:</p>
<ul>
<li>Sie haben einen Supportfall und rufen den Telefonsupport an.</li>
<li>Sie schildern dem Mitarbeiter das Problem.</li>
<li>Der Mitarbeiter leht die Problemlösung mehr oder weniger freundlich ab.</li>
<li>Sie setzen Ihre Hebel an (Argumente, Drohungen, Betteln, was auch immer)</li>
<li>Der Supportmitarbeiter hat eine Quote zu erfüllen und wird nun nervös. Er sagt Ihnen Hilfe zu, aber nur, wenn Sie ihm bestimmte Informationen, oder Unterlagen beibringen können. Er/sie hofft nun, daß bei Ihrem nächsten Anruf ein anderer Telefonsupporter aus dem Pool rangeht, was ihn von der Leistung befreit.</li>
<li>Durch Ihre papierlose Organisation können Sie das Dokument in weniger als 10 Sekunden über die Volltextsuche auffinden und fordern unverzüglich die Einhaltung der Zusage.</li>
</ul>
<p>In Kombination mit Cloudspeicher haben Sie Ihre Dokumentenablage bombensicher im Griff. Buchstäblich.</p>
<p>Gerne berate ich Sie bezüglich der Einführung und der Vorgangsoptimierung, damit Sie gleich zu Beginn des Geschäftsjahres einsteigen können.</p>
<p>Werden Sie von Jahr zu Jahr immer etwas schneller, dann werden auch Ihre Kunden von Jahr zu Jahr zufriedener.</p>
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