Die Firma, sorry: Bank PayPal lernt. War bis vor kurzem bei Änderungen der AGB der Grundsatz, daß nur schriftlich an die Hauptzentrale in Luxemburg widersprochen werden kann, so erlauben sie nun auch einen Widerspruch per Email.
Das habe ich gleich mal gemacht: Mit der Einführung von sogenanntem Micropayment (Zahlungen unter 10 US$) verlangt PayPal deutlich höhere Gebühren, als amerikanischen Bürgern berechnet werden. Diese Gebühren muß der Händler übernehmen und auf den Kaufpreis seiner Produkte anrechnen – in Deutschland sind das satte 10% des Betrages, zuzüglich eine kleine Grundgebühr von einigen Eurocent.
Meine Bank erlaubt auch Überweisungen unter 10 Dollar und erhebt nicht für jede Buchung Gebühren.
Ich kann jedem nur empfehlen darüber nachzudenken, ob es Produkte, die PayPal als Zahlungsmöglichkeit anbieten, nicht irgendwo PayPal-los günstiger gibt. Die Chancen stehen da ziemlich gut…
